Modul 1:

Die ersten beiden Module beziehen sich auf die erste Phase jeden Coachings, nämlich auf die Klärung des Coachinganliegens und -auftrags. Diese Klärung wird in beiden Modulen durch ein Selbstcoaching vorbereitet. Zu diesem Zweck nutzen wir zwei elektronische Coaching-Problemlösungstools, nämlich das "Virtuelle Coaching - Bedarfsklärung (VC-B)" und das Online Tool des Züricher Ressourcenmodells (ZRM). Das so angeleitete Selbstcoaching ist die Grundlage für den anschließenden Dialog mit dem Coach. Dieser vollzieht sich im ersten Modul asynchron als VoiceMail-Coaching. Der entscheidende Vorteil dieses Kommunikationsformats ist, dass man bei VoiceMailing man nicht unter Zeitdruck kommt und - mit Unterstützung der Trainer - jeden Schritt sorgfältig planen und reflektieren kann.

 

Modul 2:

Ganz ähnlich ist das zweite Modul aufgebaut. Nur mit dem Unterschied, dass Coach und Coachee telefonisch miteinander kommunizieren. 

 

Modul 3:

Das dritte und vierte Modul bezieht sich auf die zweite Phase jeden Coachings, nämlich auf die Ziel- und Problemklärung. Ähnlich wie im ersten Modul nutzen wir hier die Vorteile asynchroner Kommunikation. Im Unterschied zum ersten Modul arbeiten wir hier jedoch mit Video-Botschaften. In diesem Zusammenhang lernen Sie, wie man Power-Point-Folien für Coaching nutzen kann. Die so aufbereiteten Videobotschaften sind die Grundlage für eine anschließende synchrone Videokommunikation.  

 

Modul 4:

Auf dieser Grundlage wenden wir uns dem Videocoaching zu. Die Teilnehmenden lernen, wann die Video- und wann die Audiofunktion sinnvoll ist, und zwar insbesondere dann, wenn zusätzlich auch noch mit einem Internet-Tool gearbeitet wird, mit dessen Hilfe man die vorliegenden Klientenproblematik 3D-visuell sichtbar machen kann.

 

Modul 5:

Das fünfte Modul bezieht sich auf den ersten Teil der dritten Phase jeden Coachings, nämlich auf die Entwicklung einer Lösungsstrategie. Diese wird in engstem Anschluss an die Arbeitsergebnisse des vierten Moduls entwickelt, und zwar wieder mit Hilfe einer 3D-visuell angereicherten Videokommunikation. 

 

Modul 6:

Wenn die Lösungsstrategie gefunden ist, ist es möglich und notwendig, zu klären, welche zielführenden Schritte in der nächsten Zeit zu unternehmen sind. Bei dieser Coachingaufgabe bietet es sich an, mit virtuellen Landschaften und Avataren, d.h. elektronisch erzeugten menschenähnlichen Figuren, zu arbeiten.

 

Modul 7:

Das siebte und achte Modul bezieht sich auf die vierte und letzte Phase jeden Coachings, nämlich auf die Unterstützung bei der Umsetzung der Lösungsstrategie und zielführenden Schritte. Diesem Zweck dient das "Virtuelle Transfer-Coaching (VTC)".

 

Modul 8:

Um die langfristige Nachhaltigkeit von Coaching zu optimieren, bietet sich ein nachbetreuendes eMail-Coaching an, das eingesetzt wird, um den Klienten in zunehmend größer werdenden zeitlichen Abständen abschließend begleitet.

 

Modul 9:

Das neunte Modul widmet sich dem Coaching-Abschluss. Es wird per Video-Kommunikation durchgeführt und mit einem elektronischen Fragen-Set vorbereitet und prozessual strukturiert.

 

Modul 10:

Das zehnte Modul bezieht sich auf Marketing und beinhaltet eine individuelle Beratung für den Aufbau eines eigenen Online-Coaching-Business.

 

Abschlussreflexion

Die Coachingausbildung schließt mit einer Gruppensitzung ab, in die Kursteilnehmenden die Entwicklung ihrer Coachingkompetenzen gemeinsam reflektieren.