ChatGPT-Coaching mit Textbausteinen

ChatGPT-Coaching mit Textbausteinen

Wer hat die Führung im ChatGPT-Coaching: Die KI, die den Coachees sagt, was gut für sie ist und so den Eindruck erwecken, menschliche Coaches ersetzen zu können? Oder die Coaches, die ChatGPT in ihrem Coaching nutzen?

 

Der im Folgenden abgedruckte Coachingdialog ist ein Beispiel für die zweite dieser beiden Möglichkeiten. Denn es ist ein ChatGPT-Coaching mit Textbausteinen, die ChatGPT dazu verpflichten, auf der konzeptionellen Grundlage der Heuristik des COACHING SOLUTION FINDERs zu arbeiten. D.h. ChatGPT wurde mit dieser Heuristik „gefüttert“ und anschließend aufgefordert, sie in einem Coachingfall anzuwenden.

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Coach: Ich bin Coach und habe mehrere Coachees. Mit Bezug auf diese möchte ich im Folgenden mit deiner Hilfe prüfen, ob meine Vorstellungen ihrer Coachingproblematik und der dazu passenden Lösungsstrategie richtig bzw. angemessen sind. Ich beziehe mich dabei auf einen bestimmten Coachee. Diesen nenne ich Coachee1, weil ich mit dir demnächst auch noch über andere Coachees sprechen möchte

Im Folgenden möchte ich so vorgehen, dass ich im nächsten Arbeitsschritt ganz konkret beschreibe, wie ich die Coachingproblematik, die du mit mir analysieren sollst, wahrnehme. Es handelt sich dabei strikt um eine Beschreibung und noch nicht um eine Analyse.

Mit Bezug auf diese PROBLEMBESCHREIBUNG habe ich ein paar Fragen an dich. Dazu geben ich dir noch ein paar weitere Informationen.

Können wir so vorgehen?

 

ChatGPT: Ja, wir können so vorgehen. Bitte fahren Sie fort und teilen Sie die PROBLEMBESCHREIBUNG mit. Dann werde ich mein Bestes tun, um Ihre Fragen im Kontext der geteilten Informationen zu beantworten.

 

Coach: Hier meine PROBLEMBESCHREIBUNG der vorliegenden Coachingproblematik:

Coachee1 ist Teamleiter und hat 13 Mitarbeitende. Die Arbeit macht ihm viel Freude und er kommt mit den Mitarbeitenden gut zurecht. Sie haben viel Vertrauen zu ihm und er freut sich, wenn er ihnen mal helfen kann. Seit einiger Zeit hat die Arbeit aufgrund deutlich erhöhter Kundenaufträge stark zugenommen. Coachee1 schafft seine Arbeit nicht mehr ohne Überstunden. Das aber findet seine Familie gar nicht gut. Er hat deshalb ein schlechtes Gewissen. Den Mitarbeitenden geht es ähnlich. Er würde ihnen gerne helfen, weil es ihnen nicht gut geht. Aber das geht nicht mehr. Mit seinem Chef hat Coachee1 auch schon gesprochen. Der weiß auch keinen Rat und hat ihn nur vertröstet.

Bitte nimm das so zur Kenntnis, d.h. bitte keine Kommentare.

 

ChatGPT: Verstanden, ich habe die Problembeschreibung zur Kenntnis genommen. Bitte senden Sie mir nun das Dokument „COACHINGZIELE“ zu, welches die 28 Kernprobleme umfasst.

 

[Coach gibt den Textbaustein „COACHINGZIELE“, der – auf der konzeptionellen Grundlage des Coaching Solution Finders – 14 relativ abstrakt formulierte Coachingziele anbietet. Anschließend gibt Coach den Auftrag zu analysieren, dass ChatGPT die mitgeteilte Problembeschreibung unter der Frage analysieren möge, welche der angebotenen Coachingziele des Textbausteins „COACHINGZIELE“ am ehesten passt.]

 

ChatGPTBasierend auf Ihrer Problembeschreibung von Coachee1 und dem Dokument "COACHINGZIELE" kann ich folgende drei Coachingziele als besonders relevant identifizieren:

1.     Übermäßige Verantwortungsübernahme besser auszubalancieren: Coachee1 zeigt deutliche Zeichen von Verantwortungsübernahme, sowohl in seiner Rolle als Teamleiter, wo er sich um das Wohlbefinden und die Arbeitsbelastung seiner Mitarbeiter kümmert, als auch zu Hause, wo er ein schlechtes Gewissen hat, weil die Familie unter seinen Überstunden leidet.

2.     Selbstschädigende Selbstausbeutung besser auszubalancieren: Da Coachee1 dazu neigt, Überstunden zu machen, um die erhöhte Arbeitslast zu bewältigen, könnte ein relevantes Ziel sein, Strategien zu entwickeln, die eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben fördern und damit die Tendenz zu selbstschädigendem Verhalten reduzieren.

3.     Perfektionistisches Planen und Kontrollieren besser auszubalancieren: Es scheint, als würde Coachee1 versuchen, trotz der gestiegenen Arbeitslast die Kontrolle zu behalten, was zu Überstunden und Stress führt. Ein Ziel könnte sein, ihm zu helfen, seine Ansprüche an die Kontrolle und Perfektion der Arbeitssituation zu mäßigen und gleichzeitig Strategien zu entwickeln, um mit unvorhersehbaren Situationen oder hohen Arbeitsvolumina umzugehen.

Diese Ziele spiegeln die Notwendigkeit wider, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, sodass Coachee1 lernt, seine Ressourcen besser zu verwalten und Grenzen zu setzen. Weiterhin könnte es wichtig sein, Führungskompetenzen zu stärken, die es ihm ermöglichen, Arbeitslasten gerecht zu verteilen und möglicherweise delegative Elemente in seinem Führungsstil zu stärken. Sollten Sie in den Gesprächen mit Coachee1 spezifische Themen feststellen, die über die beschriebenen Ziele hinausgehen, können weitere Kernprobleme aus dem Dokument als relevant identifiziert und entsprechend adressiert werden.

 

Coach: Vielen Dank. Ich möchte im Folgenden das (zunächst noch relativ abstrakt formulierte) Coachingziel „Übermäßige Verantwortungsübernahme besser auszubalancieren noch etwas genauer untersuchen.

Zu diesem Zweck werde ich drei Dokumente eingeben. Sie haben die Bezeichnungen „TEXT 5 – Teil 1“, „TEXT 5 – Teil 2“ und „TEXT 5 – Teil 3“. Auf der Grundlage dieser Texte werde ich dann bestimmte Aufträge geben.

Können wir so vorgehen?

 

ChatGPT: Ja, wir können so vorgehen. Bitte senden Sie mir die drei Textbausteine „TEXT 5 – Teil 1“, „TEXT 5 – Teil 2“ und „TEXT 5 – Teil 3“. Anschließend können Sie mir Ihre Aufträge mitteilen, und ich werde Ihnen basierend auf den Informationen in den Texten helfen.

 

[Coach gibt die angekündigte Textbausteine ein und gibt anschließend den Auftrag, die wesentlichen Merkmale der in diesen Textbausteinen beschriebenen Kernprobleme kurz zusammenzufassen.]

 

ChatGPTDie beiden Kernprobleme, die in „TEXT 5 – Teil 1“, „TEXT 5 – Teil 2“ und „TEXT 5 – Teil 3“ beschrieben sind, sind:

1.     Übermäßige Verantwortungsübernahme:

·        Wichtigste Merkmale:

·        Bei Missständen oder Misserfolgen wird die Verantwortung primär bei sich selbst gesucht.

·        Es kommt zu Selbstbeschuldigungen und der Erwartung, von anderen beschuldigt zu werden.

·        Es dominieren Aktivitäten zur Schadensreparatur oder -kompensation, oft begleitet von dem Versuch, beschuldigende Personen zu besänftigen.

·        Folgeprobleme sind psychische und physische Überlastung, Übernahme von ungeeigneten Aufgaben, moralischer Druck auf andere oder deren Verführung zur Verantwortungsabgabe.

·        Dies verstärkt die Tendenz, sich selbst als primär schuldig zu sehen und fördert somit einen Teufelskreislauf von Schuld und Überkompensation.

2.     Verschanzung in einer schuldabweisenden Opferrolle:

·        Wichtigste Merkmale:

·        Bei Misserfolgen wird jegliche Schuld von sich gewiesen und Forderungen nach Entschuldigung oder Wiedergutmachung abgelehnt.

·        Die Ursachen für Misserfolge werden ausschließlich bei anderen gesucht, und jede eigene Mitschuld wird kategorisch abgestritten.

·        Es dominieren Kommunikationsaktivitäten, die auf Selbstrechtfertigung und das Ausweisen anderer als Schuldige ausgerichtet sind.

·        Die Folgeprobleme umfassen das Versäumnis, eigene Probleme proaktiv anzugehen, was zur Verhärtung oder Verschärfung dieser Probleme führt.

·        Auch hier entsteht ein Teufelskreislauf, da das Meiden von Verantwortung das Kernproblem der Schuldabweisung weiter verstärkt.

Beide Probleme beinhalten selbstschädigende psychische Strategien im Umgang mit Schuld und Verantwortung und führen zu Verhaltensmustern, die persönliche und zwischenmenschliche Konflikte verschärfen können. Sie schlagen jedoch entgegengesetzte Richtungen ein – das eine in Richtung der Selbstüberlastung durch Übernahme zu viel Verantwortung und das andere in Richtung der Externalisierung von Schuld und Ablehnung jeglicher Verantwortung.

 

Coach: Wie wichtig ist für meinen Coachee das Coachingziel, besser zwischen den Extremen der „übermäßigen Verantwortungsübernahme“ und der „Verschanzung in einer schuldabweisenden Opferrolle“ vermitteln zu können?

 

ChatGPT: Das Coachingziel, besser zwischen den Extremen der „übermäßigen Verantwortungsübernahme“ und der „Verschanzung in einer schuldabweisenden Opferrolle“ zu vermitteln, ist extrem wichtig.

Diese Einschätzung begründet sich mit Bezug auf die vorliegenden PROBLEMBESCHREIBUNG folgendermaßen:

1.     Druck und Überforderung: Coachee1 ist ein Teamleiter, der mit gestiegenen Arbeitsanforderungen konfrontiert wird, die zu einer Zunahme an Überstunden führen. Dies deutet darauf hin, dass er möglicherweise zu viel Verantwortung auf sich nimmt, indem er versucht, das Arbeitsvolumen ohne zusätzliche Unterstützung zu bewältigen.

2.     Work-Life-Balance: Coachee1 erlebt Konflikte zwischen seiner Arbeits- und Familienrolle, was ein schlechtes Gewissen gegenüber seiner Familie erzeugt. Dies kann als eine Form der „übermäßigen Verantwortungsübernahme“ interpretiert werden, da er sich selbst für die Work-Life-Balance sowohl verantwortlich als auch schuldig fühlt, anstatt mögliche organisationale Lösungen oder Grenzen zu erkunden.

3.     Hilfe anbieten trotz eigener Belastung: Trotz der eigenen Überlastung möchte Coachee1 seinen Mitarbeitern helfen, was erneut eine Tendenz zur Übernahme zu großer Verantwortung anzeigt.

4.     Fehlende Problemlösungsstrategien: Der Dialog mit dem Chef hat keine Abhilfe geschaffen, was darauf hinweist, dass der Coachee1 in einer Situation festsitzt, in der die herkömmlichen Lösungswege nicht greifen und somit ein Gefühl der Hilflosigkeit entsteht. Diese Situation kann zu einer Verschanzung in einer schuldabweisenden Rolle führen, sollte der Coachee1 die Schuld für die Unzulänglichkeiten in der Organisation suchen oder bei externen Umständen, anstatt proaktiv Veränderungen anzustreben.

Die Notwendigkeit, das Gleichgewicht zwischen diesen Extremen herzustellen, ist extrem wichtig, weil die derzeitigen Verhaltensweisen und Wahrnehmungen des Coachee1 nicht nachhaltig oder funktional zu sein scheinen. Durch das Verbleiben in einem Zustand, der weder eine effektive Selbstfürsorge noch eine konstruktive Problemlösung fördert, bleibt der Coachee1 in einem Teufelskreis gefangen, der sowohl die berufliche Leistung als auch das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigt.

Das Coachingziel, ein besseres Verständnis und einen reflektierteren Umgang mit Verantwortung zu entwickeln, kann Coachee1 dabei helfen, eine ausgewogenere und gesündere Haltung gegenüber Arbeit und Privatleben zu finden, die Effizienz und Zufriedenheit im Team fördert und gleichzeitig persönliche und familiäre Bedürfnisse berücksichtigt. Indem Coachee1 lernt, Verantwortung auf eine Art zu übernehmen, die weder selbstausbeutend noch anderen gegenüber abweisend ist, kann er lernen, effektiver zu kommunizieren und Unterstützung zu suchen, was letztendlich zu einer verbesserten Situation führt.

 

Coach: Gibt es mit Blick auf diese Analyse möglicherweise Informationen, mit denen die vorliegende Problembeschreibung noch etwas angereichert werden sollte? .

ChatGPT: Basierend auf der vorliegenden PROBLEMBESCHREIBUNG könnten Sie bereits eine umfassende Darstellung der Situation von Coachee1 erfasst haben. Dennoch gibt es einige Aspekte, die Sie möglicherweise ergänzen möchten, um die Tendenzen einer "übermäßigen Verantwortungsübernahme" oder einer "Verschanzung in einer schuldabweisenden Opferrolle" noch klarer herauszuarbeiten. Hier sind einige Anregungen:

Übermäßige Verantwortungsübernahme:

·        Persönliche Grenzen: Gibt es Hinweise darauf, dass Coachee1 Schwierigkeiten hat, persönliche Grenzen zu setzen und Nein zu sagen, sowohl gegenüber der Arbeitslast als auch bei Hilfsanfragen von Mitarbeitenden?

·        Perfektionismus: Zeigt Coachee1 Anzeichen von Perfektionismus oder unrealistischen Standards bei der Arbeit, die ihn dazu veranlassen, mehr Verantwortung zu übernehmen, als er tragen kann oder sollte?

·        Delegation: Ist Coachee1 möglicherweise zögerlich, Aufgaben zu delegieren, aus Sorge, dass diese nicht seinen Standards entsprechen könnten oder er seine Mitarbeiter überbelasten würde?

Verschanzung in einer schuldabweisenden Opferrolle:

·        Opfer mentalität: Gibt es Beispiele, in denen Coachee1 externe Umstände (wie Marktbedingungen oder das Verhalten des Chefs) als ausschließlichen Grund für seine Probleme sieht, ohne eigene Handlungsmöglichkeiten zu erkennen oder zu ergreifen?

·        Problemlösungskompetenz: Welche Versuche hat Coachee1 unternommen, um die Arbeitsbelastung aktiv zu managen oder nach kreativen Lösungen zu suchen, bevor er sich an seinen Chef wandte?

·        Kommunikationsmuster: Wie kommuniziert Coachee1 seine Bedürfnisse und Bedenken gegenüber seinem Chef und seiner Familie? Gibt es Anzeichen dafür, dass er dabei in eine passive Rolle verfällt und Verantwortung von sich weist?

Diese Aspekte könnten bei der weiteren Ausarbeitung und beim Coaching mit Coachee1 genutzt werden, um tiefere Einblicke in sein Verhalten zu gewinnen und gezielte Interventionsstrategien zu entwickeln.

 

Coach: Vielen Dank für die vielen guten Anregungen. Sie haben mich veranlasst, die ursprüngliche PROBLEMBESCHREIBUNG zu erweitern. Ich möchte dich deshalb bitten, den letzten Auftrag noch einmal durchzuführen und zwar mit Bezug auf die folgende überarbeitete PROBLEMBESCHREIBUNG:

Coachee1 ist Teamleiter und hat 13 Mitarbeitende. Die Arbeit macht ihm viel Freude und er kommt mit den Mitarbeitenden gut zurecht. Sie haben viel Vertrauen zu ihm und er freut sich, wenn er ihnen mal helfen kann. Seit einiger Zeit hat die Arbeit aufgrund deutlich erhöhter Kundenaufträge stark zugenommen. Coachee1 schafft seine Arbeit nicht mehr ohne Überstunden. Das aber findet seine Familie gar nicht gut. Er hat deshalb ein schlechtes Gewissen. Den Mitarbeitenden geht es ähnlich. Er würde ihnen gerne helfen, weil es ihnen nicht gut geht. Aber das geht nicht mehr. Mit seinem Chef hat Coachee1 auch schon gesprochen. Der weiß auch keinen Rat und hat ihn nur vertröstet.

Coachee1 hat Schwierigkeiten, eigene Aufgaben zu delegieren und Grenzen zu setzen. Der Hintergrund hierfür ist vielleicht, dass er erst kurz Teamleiter ist und vorher Mitarbeiter in diesem Team war. Er war fachlich gut und bei allen sehr beliebt. Deshalb hat man ihn zum Teamleiter gemacht. Ihm ist es extrem wichtig, weiterhin zu allen eine gute Beziehung zu haben. Deshalb ist er immer glücklich, wenn die Mitarbeitenden zu ihm kommen und um Hilfe bitten. Das macht er immer gerne. Wegen der erhöhten Arbeitsbelastung geht das jetzt aber nicht mehr. Aufgrund dieses Verhaltens hat er auch mit der Priorisierung seiner Aufgaben Probleme. D.h. er plant zwar sinnvoll – aber hat Probleme, diese Planung umzusetzen, wenn die Mitarbeitenden ihn um Hilfe bitten oder wenn der Chef mit plötzlichen Sonderaufträgen kommt. Zu diesem Verhalten passt, dass er sich selbst mit Kritik und kritischen Rückfragen zurückhält. Da er erst seit kurzem Teamleiter ist, möchte er vermutlich erst mal einen sicheren Boden in der neuen Position bekommen.

 

ChatGPT: Mit der erweiterten PROBLEMBESCHREIBUNG werden die Dynamiken der „übermäßigen Verantwortungsübernahme“ bei Coachee1 nun deutlicher:

1.     Neue Rolle mit alten Beziehungsmustern: Coachee1 ist bemüht, die Beliebtheit und das Vertrauensverhältnis, das er als Mitarbeiter genoss, in seiner neuen Rolle als Teamleiter beizubehalten. Dieses Bestreben kann dazu führen, dass er zu viel Verantwortung übernimmt, um seine Beziehungen zu den Teammitgliedern nicht zu belasten.

2.     Schwierigkeiten bei der Delegation: Die Tatsache, dass er vorher Teil des Teams war, kann seine Fähigkeit zur Delegation beeinträchtigen, da er möglicherweise befürchtet, von den gleichen Kollegen, mit denen er zuvor auf gleicher Ebene war, als unzureichend oder autoritär wahrgenommen zu werden.

3.     Problem mit Grenzen und Prioritäten: Sein Wunsch, allen zu helfen und bei Anfragen zu reagieren, deutet darauf hin, dass er es schwierig findet, seine eigenen Grenzen zu wahren und Prioritäten zu setzen, was typisch für eine übermäßige Verantwortungsübernahme ist.

4.     Kritik und kritische Rückfragen: Coachee1s Zögern, Kritik zu üben oder kritische Fragen zu stellen, könnte eine Form der Konfliktvermeidung sein, die seine Position schwächen und die Überlastung verstärken könnte, weil er nicht effektiv für die Bedürfnisse seines Teams oder sich selbst eintritt.

5.     Suche nach einem sicheren Boden: Sein Wunsch, in der neuen Position einen sicheren Boden zu finden, ist verständlich, kann aber auch dazu führen, dass er die Übernahme von Verantwortung als Mittel sieht, seine Autorität oder Kompetenz zu beweisen.

Die Verschanzung in einer schuldabweisenden Opferrolle scheint hier weniger präsent zu sein. Coachee1 zeigt vielmehr eine Tendenz, zu viel zu übernehmen, anstatt andere offen für die Missstände verantwortlich zu machen oder sich als Opfer der Umstände zu präsentieren.

Diese Situation legt nahe, dass Coachee1 Unterstützung dabei benötigt, eine ausgewogene Verantwortungshaltung zu entwickeln, die es ihm ermöglicht, effektiv zu führen, ohne sich selbst zu überfordern. Dies beinhaltet das Erlernen von Fähigkeiten in Bezug auf Delegation, Kommunikation und Konfliktmanagement. Die Entwicklung dieser Kompetenzen sollte ein zentrales Ziel im Coachingprozess sein, da sie für seine Effektivität als Teamleiter und sein Wohlbefinden von entscheidender Bedeutung sind.

 

Coach: Vielen Dank. Sehr gut. Prüfe bitte als nächstes die vorliegende Problembeschreibung unter der Frage, wie wichtig die Problemlösungsstrategien sind, die in dem Textbausteinen „TEXT 5 – Teil 1-3“ beschrieben sind. Und mache auf dieser Grundlage bitte 3 Konkretisierungsvorschläge für das momentan noch sehr abstrakt formulierte Coachingziel.

 

 ChatGPT: Auf der Grundlage der vorliegenden PROBLEMBESCHREIBUNG vermute ich, dass die Problemlösungsstrategie der „selbstachtsame Verantwortungsübernahme“ für Coachee1 ziemlich wichtig ist.

Die Erkenntnisse, dass die „selbstachtsame Verantwortungsübernahme“ sowie die „Verantwortungsübernahme eigener Fehler“ für Coachee1 ziemlich wichtig sind, können dabei helfen, die Coachingziele für Coachee1 konkreter zu fassen. Hier sind drei Konkretisierungsmöglichkeiten für die Coachingziele:

1.     Entwicklung von Kompetenzen für eine ausgeglichene Rollenwahrnehmung: Coachee1 soll lernen, zwischen persönlichen, beruflichen und führungsspezifischen Rollen zu differenzieren und die damit verbundenen Verantwortlichkeiten angemessen zu balancieren. Dies umfasst die Fähigkeit, zu erkennen, wann und wie viel Unterstützung er seinem Team anbieten kann, ohne seine eigenen Ressourcen zu überstrapazieren.

2.     Förderung der Delegationsfähigkeit: Ein konkretes Ziel für Coachee1 könnte sein, spezifische Strategien zu entwickeln, die ihm helfen, Aufgaben effektiv zu delegieren. Das würde beinhalten, Delegation nicht als Zeichen von Schwäche oder Mangel an Kompetenz zu sehen, sondern als wichtigen Teil effektiver Teamführung.

3.     Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit im Hinblick auf Feedback und Kritik: Coachee1 sollte darin unterstützt werden, konstruktives Feedback zu geben und offen für kritische Rückfragen zu sein. Dies beinhaltet das Erlernen von Techniken zur sachlichen Kritik und zur Förderung einer offenen Dialogkultur im Team, ohne dabei die Autorität als Führungskraft zu untergraben.

Durch die Anwendung dieser Konkretisierungen im Coaching-Prozess kann Coachee1 darin unterstützt werden, seine neue Rolle als Teamleiter verantwortungsvoll und selbstbewusst auszufüllen und dabei ein gesundes Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen seines Teams, seinen eigenen und denen seiner Familie zu finden.

 

Coach: Vielen Dank. Ich habe mich jetzt dafür entschieden, das Coachingziel folgendermaßen zu präzisieren: Bis auf Weiteres lautet es: „Übermäßige Verantwortungsübernahme besser auszubalancieren, und zwar durch Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit im Hinblick auf Feedback und Kritik“.

Ich komme jetzt zu den Positivressourcen von Coachee1, d.h. zu dem „AUFTRAG 5.4“, mit Bezug auf die vermutlich vorliegenden Positivressourcen das bisher erst recht abstrakt formulierte Coachingziel zu konkretisieren.

 

ChatGPT: Unter Bezugnahme auf die vorliegende PROBLEMBESCHREIBUNG und die beschriebenen Fähigkeiten von Coachee1 könnten die vorhandenen Positivressourcen für das Coachingziel wie folgt präzisiert werden:

1.     Fähigkeit zur kritischen Selbstbetrachtung: Coachee1 scheint bereits über die Fähigkeit zu verfügen, Verantwortung für Fehler und Misserfolge zu übernehmen. Das ist eine essenzielle Grundlage für selbstachtsame Verantwortungsübernahme und kann als Ressource genutzt werden, um zu einer differenzierten Sichtweise auf eigene Fehler zu kommen. Im Coaching könnte diese Fähigkeit genutzt werden, um Strategien zu entwickeln, die es Coachee1 ermöglichen, Fehler konstruktiv einzuordnen und zu nutzen, anstatt sie zu überbewerten und sich damit zu überlasten.

2.     Bewusstsein über die eigenen Grenzen: Coachee1 zeigt auch ein Bewusstsein für die Folgen übermäßiger Verantwortungsübernahme. Die Anerkennung dieses Bewusstseins und die Förderung von Selbstfürsorge könnten Coachee1 dabei helfen, seine eigenen Grenzen besser zu erkennen und zu respektieren. Ein konkretes Ziel könnte hier sein, die Fähigkeit zur Selbstfürsorge zu stärken, um Burnout vorzubeugen und eine ausgewogene Arbeitsbelastung zu schaffen.

3.     Moralische Integrität und Führungskompetenzen: Die Neigung von Coachee1, die Verantwortung zu übernehmen und einen hohen moralischen Druck auf sich zu nehmen, weist auf eine ausgeprägte moralische Integrität hin. Diese Ressource kann positiv genutzt werden, um durch Vorbildführung das Team zu inspirieren und zu motivieren. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass Coachee1 lernt, seine eigenen moralischen Standards in einer Weise zu kommunizieren, die für das Team erreichbar und nachvollziehbar ist, ohne zu überfordern.

Unter Berücksichtigung dieser Fähigkeiten könnte das Coachingziel folgendermaßen konkretisiert werden:

·        Einüben von Methoden zur objektiven Selbst- und Situationsbewertung, um eine Überidentifikation mit Problemen zu vermeiden und stattdessen einen lösungsorientierten Ansatz zu fördern.

·        Förderung der Fähigkeit von Coachee1, Aufgaben angemessen zu delegieren, indem die Erkenntnis genutzt wird, dass nicht alle Verantwortungen allein getragen werden müssen und das Teamfähigkeiten gestärkt werden können.

·        Entwicklung eines robusten Rahmens für Coachee1, um Feedbackgespräche zu führen, die sowohl unterstützend als auch herausfordernd sind, ohne zu demoralisieren oder Überlastung zu provozieren.

Coach: Vielen Dank für die Vorschläge. Ich habe mich entschieden, das Coachingziel folgendermapen zu konkretisieren: „Verbesserung der objektiven Selbst- und Situationsbewertung, um eine Überidentifikation mit Problemen zu vermeiden und stattdessen einen lösungsorientierten Ansatz zu fördern.“

Ich komme jetzt zum „AUFTRAG 5.5“, Vorschläge für erste Problemlösungsaktivitäten zu machen Diese sollten in minimalen, aber höchst wirksamen Veränderungen des bisherigen Verhaltens und der bisherigen psychischen Prozesse bestehen. Bitte bezieh dich bei der Bearbeitung von „AUFTRAG 5.5“ auf dieselbe Fassung der vorliegenden PROBLEMBESCHREIBUNG wie beim letzten Auftrag.

 

ChatGPT: Die wichtigste problemlösungsrelevante Minimalveränderung des bisherigen Verhaltens könnte sein:

Minimalveränderung im Verhalten: Aufgaben gezielt delegieren. Coachee1 tendiert dazu, Verantwortung übermäßig auf sich zu nehmen. Die minimale Verhaltensänderung würde darin bestehen, bewusst Aufgaben auszuwählen, die delegiert werden können, um Überlastung vorzubeugen und gleichzeitig die Kompetenzen des Teams zu stärken. Durch die Delegation zeigt Coachee1 auch Vertrauen in die Fähigkeiten seines Teams, was zur Teamentwicklung und -stärkung beiträgt.

Nutzung der Positivressourcen: Die Fähigkeit zur kritischen Selbstbetrachtung und das Bewusstsein über eigene Grenzen werden hier optimal genutzt. Coachee1 erkennt durch differenzierte Analyse, welche Aufgaben innerhalb seiner Verantwortung liegen und welche effektiv vom Team übernommen werden können, um sowohl persönliche Überlastung zu vermeiden als auch das Team zu ermächtigen.

Erwartete Konsequenz: Die Delegation fördert die Entwicklung eines balancierten Arbeitsklimas und reduziert die Tendenz zur Übernahme von zu viel Verantwortung. Dies trägt maßgeblich dazu bei, die Extreme der übermäßigen Verantwortungsübernahme und der schuldabweisenden Opferrolle zu vermeiden und fördert eine Kultur der gemeinsamen Verantwortlichkeit.

Die wichtigste problemlösungsrelevante Minimalveränderung der bisherigen psychischen Prozesse könnte sein:

Minimalveränderung in psychischen Prozessen: Reframing der eigenen Rolle in Misserfolgssituationen. Anstatt Misserfolge als persönliche Niederlagen zu interpretieren, könnte Coachee1 lernen, diese als Chancen für das Wachstum und Lernen sowohl persönlich als auch für das Team zu sehen. Dies beinhaltet eine Änderung der inneren Narrative von einer Selbstbeschuldigung zu einer Anerkennung der Rolle, die vielfältige Faktoren – einschließlich Zufall, externe Bedingungen und Teamdynamiken – bei Misserfolgen spielen.

Nutzung der Positivressourcen: Hierbei wird die Fähigkeit zur moralischen Integrität und die Selbstwahrnehmung von Coachee1 genutzt. Indem Coachee1 Misserfolge als Teil eines größeren Kontexts versteht, kann er eine übermäßige interne Attribution vermeiden und gleichzeitig verantwortungsvoll handeln.

Erwartete Konsequenz: Diese psychische Umstrukturierung ermöglicht es Coachee1, eine resilientere Einstellung zu Misserfolgen zu entwickeln und fördert die Erhaltung seiner psychischen Gesundheit. Dadurch wird das Risiko von psychischer und physischer Selbstüberlastung reduziert und ein gesunder Umgang mit Feedback und Kritik gefördert, was eine konstruktive Feedbackkultur im Unternehmen unterstützt und zur Zielerreichung von Coachee1 beiträgt.

 

Coach: Vielen Dank für die Vorschläge, die mich überzeugt haben. Auf dieser Grundlage komme ich jetzt zum „AUFTRAG 5.6“. Er lautet: Beschreibe aus der Ich-Perspektive des Coachees die Veränderungen, die Coachee demnächst möglicherweise vollzogen hat, und die Konsequenzen, die Coachee dann kognitiv wahrnimmt und emo-tional erlebt. // Bitte bezieh dich bei der Bearbeitung von „AUFTRAG 5.5“ auf dieselbe Fassung der vorliegenden PROBLEMBESCHREIBUNG wie beim letzten Auftrag.

 

ChatGPT: Hier die vermutliche Wahrnehmung des Coachees, nachdem er die oben genannten Minimalveränderungen vollzogen hat:

In den letzten Wochen habe ich begonnen, Veränderungen in meinem Verhalten und meinen Denkprozessen zu implementieren, die meine Art, Verantwortung zu übernehmen und mit Feedback und Kritik umzugehen, maßgeblich beeinflussen. Früher habe ich oft zu schnell Verantwortung übernommen, ohne zu differenzieren, ob dies gerechtfertigt war. Nun habe ich gelernt, einen Schritt zurückzutreten und eine differenzierte Analyse vorzunehmen, bevor ich handele.

Die wichtigste Verhaltensänderung, die ich vorgenommen habe, ist, dass ich begonnen habe, klar und konstruktiv um Feedback zu bitten, anstatt automatisch Verantwortung zu übernehmen oder mich zu entschuldigen. Dies bedeutet, dass ich jetzt aktiver zuhöre und Fragen stelle, um zu verstehen, welche Aspekte meiner Arbeit gut funktionieren und welche Verbesserungen benötigen. Die Positivressource des Schutzes vor vorschnellen Beschuldigungen habe ich genutzt, indem ich mir erlaubt habe, nicht sofort auf Kritik zu reagieren, sondern mir Zeit für eine bedachte Erwiderung nehme.

In Bezug auf die psychischen Prozesse habe ich eine kritische Minimalveränderung vorgenommen: Ich reflektiere nun mehr über die Ursachen meiner Emotionen und die Gründe für Misserfolge. Statt mich selbst automatisch für Fehler zu beschuldigen oder mich in die Opferrolle zu drängen, analysiere ich die Situation objektiv. Die Positivressource, angemessen Verantwortung zu übernehmen, hilft mir dabei, meine eigenen Anteile an einem Problem zu erkennen und gleichzeitig Verständnis für externe Umstände zu entwickeln.

Als Konsequenz dieser Veränderungen nehme ich kognitiv eine größere Klarheit in meiner Rolle bei der Arbeit wahr. Ich erkenne, dass nicht alle Probleme in meiner Kontrolle liegen und dass es nicht an mir alleine liegt, sie zu lösen. Emotional erlebe ich eine Erleichterung, da der Druck, perfekt zu sein, nachgelassen hat. Stattdessen spüre ich eine zunehmende Resilienz und Selbstakzeptanz. Ich fühle mich befreiter, da ich jetzt weiß, dass es in Ordnung ist, nicht alle Antworten zu haben und dass es ein Zeichen von Stärke ist, um Hilfe zu bitten, wenn sie benötigt wird.

Diese Entwicklung hat es mir ermöglicht, eine gesündere Balance zwischen Verantwortung und Selbstfürsorge zu finden, was sich positiv auf meine Arbeitsleistung und mein Wohlbefinden ausgewirkt hat. Ich bin zuversichtlicher, dass ich die Herausforderungen, die mir begegnen, mit einer wohlüberlegten und ausgewogenen Herangehensweise meistern kann.

Coach: Sehr gut !!!. Ich komme jetzt zum „AUFTRAG 5.7“: Was könnten neben den jetzt differenziert untersuchten Kernproblemen der „übermäßigen Verantwortungsübernahme“ bzw. der „Verschanzung in einer schuldabweisenden Opferrolle“ noch weitere Kernprobleme sein, die mit Blick auf die PROBLEMBESCHREIBUNG der vorliegenden Coaching-problematik besonders wichtig sein könnten und zum Anlass werden müssten, das vorliegende Coachingziel zu modifizieren? /// Bitte bezieh dich bei der Bearbeitung von „AUFTRAG 5.7“ auf dieselbe Fassung der vorliegenden PROBLEMBESCHREIBUNG wie beim letzten Auftrag und analysiere diese mit Bezug auf das Dokument „COACHINGZIELE“. Ich schicke dir deshalb sicherheitshalber dieses Dokument noch einmal zu.

 

 

ChatGPT: Betrachtet man die vorliegende PROBLEMBESCHREIBUNG und die Liste der Coachingziele, könnte man neben den bereits untersuchten Kernproblemen folgende weitere Kernprobleme als relevant erachten:

1.     Selbstschädigende Selbstausbeutung vs. Anspruch stellende Schonhaltung (Bequemlichkeit): Wenn der Coachee dazu tendiert, entweder zu viel Verantwortung zu übernehmen oder sich in eine Opferrolle zu flüchten, könnte dies auch mit einer Neigung zu Selbstausbeutung verbunden sein. In Stresszeiten könnte der Coachee zu viel arbeiten, ohne auf eigene Grenzen zu achten, was langfristig zu Burnout führen kann. Andererseits könnte die Tendenz, sich als Opfer zu sehen, in Zeiten geringer Motivation oder bei Problemen eine Schonhaltung fördern, bei der eigene Bedürfnisse und "Bequemlichkeit" rationalisiert werden, um weniger Leistung zu bringen.

2.     Entscheidungsblockierung vs. situativ-spontane Bauchentscheidungen: In Verbindung mit übermäßiger Verantwortungsübernahme könnte der Coachee auch in einem Dilemma zwischen lähmender Analyseparalyse und impulsiven Entscheidungen stehen. Dieses Muster kann sich besonders in Krisenzeiten oder unter Druck zeigen, wo rasches Handeln erforderlich ist, aber auch gründliche Überlegung notwendig wäre.

3.     Perfektionistisches Planen und Kontrollieren vs. bedingungslose Schicksalsergebenheit: Übermäßige Verantwortung könnte auf eine tief verwurzelte Perfektionismusneigung hindeuten, die mit einem starken Bedürfnis nach Kontrolle einhergeht. Wenn solche Kontrollmechanismen versagen, könnte der Coachee dazu neigen, in eine Haltung der Schicksalsergebenheit zu verfallen, als Verteidigungsmechanismus gegen das Gefühl des Versagens.

4.     Routinenbasierte Veränderungsabwehr vs. ungebremster Veränderungsdrang: Die Problematik könnte weiterhin durch die Tendenz verschärft werden, entweder an etablierten Routinen festzuhalten, was die Anpassungsfähigkeit behindert, oder, in Kontrast dazu, eine kontinuierliche Veränderung anzustreben, ohne die Konsequenzen vollständig zu bedenken.

Diese identifizierten Kernprobleme könnten eine Modifikation der Coachingziele nahelegen, um eine umfassendere und tiefgreifendere Entwicklung zu unterstützen. Es wäre wichtig, die Verhaltens- und Denkmuster des Coachees im Hinblick auf diese weiteren Spannungsfelder zu untersuchen und das Coaching dementsprechend anzupassen, um eine ausgeglichenere und gesündere Herangehensweise in verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereichen zu fördern.

 

Coach: Auf der Grundlage dieser Auskunft entschließt sich der Coach, das ChatGPT-Coaching jetzt abzubrechen und die weitere Coaching-Supervision mit einem menschlichen Supervisor durchzuführen.